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Mainfranken: Corona-Infektionsquellen oft unbekannt

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vor 25 Tagen in Lokales
Eine Darstellung des Coronavirus in dunkelblau
Symbolbild: pixabay.com

Die Corona-Ampel in Bayern steht am Montagmorgen nach wie vor knapp vor Stufe "Rot". Laut LGL liegt die Zahl der Intensivfälle durch Covid in den Kliniken bei 591 – ab 600 springt die Krankenhaus-Ampel auf Rot. Das würde unter anderem eine 3G-Regel am Arbeitsplatz bedeuten und das aus 3G fast überall 2G würde. Die Regeln erklären wir ausführlich in unserer Übersicht.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenzen in der Region bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau. Dabei sind es vor allem die 15- bis 34-Jährigen, die sich mit Corona anstecken.

Viele Infektionen nicht mehr nachvollziehbar

Wo sich die Menschen allerdings infizieren, ist nach Angaben der Gesundheitsämter oftmals unklar. Allein im Raum Würzburg sei bei über 40 Prozent der Corona-Fälle die Infektionsquelle unbekannt. Daneben stecken sich viele Mainfranken innerhalb der Familie an. Auch im privaten Umfeld und in der Freizeit komme es häufig zu Ansteckungen. Daneben gebe es weiterhin Corona-Ausbrüche an Schulen.