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Mainfranken: So steht es um den finanziellen Wohlstand in der Region

vor einem Monat in Lokales
Verschiedene Geldscheine aufgefächert
Foto: Funkhaus Würzburg

Die Mainfranken stehen finanziell besser da als noch vor zehn Jahren. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesamtes für Statistik hervor. Demnach haben sie jährlich 25.000 Euro (Stand 2019) zum Sparen und Konsumieren zur Verfügung. Zehn Jahre zuvor waren es 19.000 Euro. Das ist ein Plus von über 30 Prozent. Allerdings: Die Region liegt damit leicht unter dem bayernweiten Schnitt – bayernweit haben die Menschen mehr als 26.000 Euro zur freien Verfügung, zehn Jahre zuvor waren es im Schnitt 20.000 Euro.

Im regionalen Vergleich ist der finanzielle Wohlstand in Würzburg am höchsten. In der Stadt haben die Menschen jährlich über 26.000 Euro zum Sparen und Konsumieren zur Verfügung. In den Landkreisen Würzburg und Kitzingen haben die Bewohner rund 25.000 Euro zur freien Verfügung. Der Kreis Main-Spessart liegt im regionalen Ranking auf dem letzten Platz – hier haben die Menschen rund 24.750 Euro jährlich zum Konsumieren und Sparen zur Verfügung.