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Mainfranken: Wohneigentum wird im Vergleich zu Mietpreisen immer teurer

vor 3 Monaten in Lokales
Verschiedene Geldscheine aufgefächert
Foto: Funkhaus Würzburg

Die Immobilienpreise steigen auch in Mainfranken weiter schneller an als Mietpreise. Das geht aus einer Analyse des Postbank Wohnatlas vor.

Die Stadt Würzburg und der Landkreis Kitzingen liegen im bundesweiten Vergleich von 2020 im Durchschnitt: Hier müssen Käufer demnach über 25 Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung zahlen. Im Landkreis Würzburg müssen Käufer noch tiefer in die Tasche greifen, hier werden über 27,5 Jahresnettomieten fällig. Anders im Landkreis Main-Spessart: Dort sind die Kaufpreise günstiger als das deutschlandweite Mittel.

Zum Vergleich: 2019 mussten Käufer durchschnittlich noch 1,7 weniger Jahresnettokaltmieten für den Erwerb einer Wohnung aufbringen.

Für den Postbank Wohnatlas haben Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts die Wohnungsmärkte in alles deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht.