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Schweinfurt: Stadt wird Corona-Hotspot

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vor 27 Tagen in Lokales
Eine Darstellung des Coronavirus in rot
Symbolbild: pixabay.com

Die Stadt Schweinfurt wird regionaler Corona-Hotspot. Am Samstag hat die Stadt den Schwellenwert von 300 überschritten. Das RKI meldet eine Inzidenz von 317. Daneben liegt die Auslastung der verfügbaren Intensivbetten über 80%. Damit gelten ab Sonntag die verschärfte Regelungen entsprechend der Stufe Rot der landesweiten Krankenhausampel.

Wenn die Ampel auf Rot schaltet, treten am Folgetag die Verschärfungen in Kraft. Aus 3G wird dann 2G. Das heißt, es dürfen nur noch Geimpfte und Genesene in bestimmte Einrichtungen oder zu bestimmen Veranstaltungen. Ausgenommen von der 2G-Regelung werden Gaststätten, Hotels und körpernahe Dienstleistungen. Hier bleibt es bei 3G plus. In Hochschulen gilt weiterhin die Zugangsmöglichkeit auch mit Schnelltest (3G).

Ebenfalls ist überall, wo Maskenpflicht besteht, wieder eine FFP2-Maske zu tragen.

Verschärfte Quarantäneregelungen

Außerdem hat die Stadt Schweinfurt in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt die Quarantäneregelungen verschärft. Damit entfällt ab Sonntag die Möglichkeit der vorzeitigen Freitestung nach sieben Tagen. Die Ausnahmeregelungen für geimpfte und genesene Personen bleiben davon unberührt.

Damit die Maßnahmen wieder gelockert werden können, muss entweder der Schwellenwert oder die Krankenhausauslastung drei Tage unterschritten sein.