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Unterfranken: Eine Woche 2G im Handel – Handelsverband zieht Bilanz

vor einem Monat in Lokales
Eine Frau beim Shoppen mit Einkaufstasche zwischen Regalen mit Kleidung im Geschäft
Symbolfoto: Pixabay.com

Seit einer Woche gilt bayernweit 2G im Handel. Shoppen dürfen also nur Geimpfte und Genesene – dabei müssen die Kunden ihren Impf- oder Genesenennachweis im Laden vorzeigen. Dadurch sei in den Innenstädten noch einmal deutlich weniger los, beklagt der Handelsverband in Würzburg, das Bummeln und Flanieren bleibe aus. Die Menschen gehen nur noch gezielt in die Läden, um einzukaufen. Lob gibt es dagegen für die Kunden: Sie halten sich an die Regeln, so die Erfahrung, viele Kunden zeigen bereits am Eingang unaufgefordert ihren Nachweis – das mache es für die Händler wesentlich einfacher.

Grundsätzlich zeigen sich die Händler froh, ihre Läden öffnen zu können, so der Handelsverband. Denn: Im vergangenen Jahr mussten die Geschäfte wegen des Lockdowns Mitte Dezember schließen. Daneben bedanken sich die Händler bei den Kunden, die weiterhin in die Geschäfte kommen und den Handel unterstützen.