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Unterfranken: Warenbetrug im Internet nimmt zu

27.07.2023, 05:30 Uhr in Lokales
Eine Laptop Tastatur
Foto: Pixabay.com

Das Würzburger Landgericht hat am Mittwoch drei Männer wegen Online-Betrugs zu Bewährungs- und Haftstrafen verurteilt. Sie hatten über Ebay Kleinanzeigen hochwertige Waren angeboten, diese dann aber nie an die Käufer verschickt.

Betrug im Internet nimmt immer weiter zu. In Unterfranken wurden im letzten Jahr über 4.300 Fälle von Cybercrime registriert - gut 900 Fälle davon fallen in den Bereich des Warenbetrugs. Dabei werden beispielsweise gefälschte Waren angeboten oder Ware wird nach der Bezahlung gar nicht erst verschickt.

Als Schutz rät die Polizei:

Das Impressum von Internetseiten genau überprüfen. Oftmals werden Online-Shops originalgetreu nachgebaut - dahinter stecken aber dann keine seriösen, sondern betrügerische Händler.

Beim Bezahlen mit dem Bezahldienst PayPal sollte immer die Option mit Käuferschutz verwendet werden, auch wenn der Händler nach der Freunde-und-Familie-Option verlangt. Bei dieser gibt es aber jedoch keinen Käuferschutz.

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