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Würzburg: AfD darf bei Bundestagswahl keinen Direktkandidaten im Wahlkreis stellen

vor einem Monat in Lokales
Das ist das Rathaus von Würzburg mit Vierröhrenbrunnen
Foto: Funkhaus Würzburg

Es bleibt dabei: Die Partei Alternative für Deutschland darf bei der Bundestagswahl im Wahlkreis Würzburg keinen Direktkandidaten stellen. Das hat der Landeswahlausschuss am Donnerstagnachmittag entschieden. Die Beschwerde der AfD wurde als unbegründet zurückgewiesen.

Der Hintergrund: Der Wahlausschuss der Stadt Würzburg hatte entschieden, dass der Direktkandidat der AfD im Wahlkreis Würzburg nicht antreten darf. Der Grund war ein Formfehler. Dagegen hatte die AfD Beschwerde eingereicht.

Über die Zweitstimme kann die AfD im Wahlkreis Würzburg gewählt werden.