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Würzburg: Großaufgebot an Rettungskräften zum Faschingszug

09.02.2024, 15:30 Uhr in Lokales
Ein Krankenwagen von hinten
Foto: pixabay.com

​​Am Sonntag steht in Würzburg der größte Faschingszug Süddeutschlands an. Das bedeutet vor allem für die Rettungskräfte viel Arbeit. Deshalb wird an die Feiernden in der Innenstadt appelliert, Rettungswege nicht zu blockieren und die Einsatzkräfte nicht bei ihrer Arbeit zu stören.

​Weil auch Glasscherben die Arbeiten verzögern können, werden alle Besucher gebeten ihre Flaschen in den Containern und Mülleimern zu entsorgen.

​Um möglichst schnell Hilfe leisten zu können, sind am Faschingssonntag zusätzliche Sanitäter eingeplant – Insgesamt sind 100 ehrenamtliche Sanitäter zu Fuß in der Innenstadt unterwegs. Außerdem stehen 30 Fahrzeuge zur Verfügung und die Integrierte Leitstelle hat ihr Personal aufgestockt. Die häufigsten Einsätze während des Faschingszugs sind wahrscheinlich wegen Schnittwunden, Sturzverletzungen und Alkoholvergiftungen.

​In Ochsenfurt findet am Sonntag ebenfalls ein Umzug statt, dort stehen 20 Sanitäter zur Verfügung. Am Montag in Heidingsfeld dann 50.

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