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Würzburg: Mieten fressen über ein Drittel des Netto-Einkommens

29.08.2023, 16:30 Uhr in Lokales
Der Schlüssel zur Wohnung oder dem Haus - Miete oder Kauf?
Foto: Pixabay.com

Im Schnitt müssen Würzburger Familien über ein Drittel ihres Netto-Einkommens für die Miete aufbringen. Das hat eine Analyse des Online-Portals Immowelt ergeben.

So zahlt eine durchschnittliche dreiköpfige Familie in Würzburg 1.372 Euro Warmmiete für eine 100-Quadratmeter-Wohnung. Das entspricht knapp über einem Drittel des Netto-Einkommens einer durchschnittlichen Würzburger Familie.

Für die Berechnung hat das Portal Immowelt die Preise für die Warmmiete einer 100-Quadratmeter-Wohnung in über 100 deutschen Städten miteinander verglichen. Würzburg liegt darin auf Platz 26, der im Verhältnis teuersten Städte.

In München liegen die Warmmieten mit 2.072 Euro mit Abstand am höchsten. Das entspricht 40 Prozent des Netto-Einkommens einer durchschnittlichen Münchner Familie.

Für die geringste Belastung für den Geldbeutel sorgen die Mieten in Teilen Nordrhein-Westfalens. In Städten wie Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen müssen Familien nur ein Viertel ihres Einkommens für die Warmmiete aufbringen.

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