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Würzburg: Studierendenvertretung kritisiert Corona-Regelung an Hochschulen

vor einem Monat in Lokales
Das Universitätsgebäude der Julius-Maximilians-Universität Würzburg am Sanderring Frontansicht des Eingangsbereichs
Foto: Funkhaus Würzburg

Die Studierendenvertretung in Würzburg kritisiert die aktuelle Corona-Regelung für Hochschulen. Die Regelung mit 2G bei Lehrveranstaltungen sei so kurzfristig eingeführt worden, dass keine Chance bestanden hätte, praktische Lösungen zu finden. Die Folge sei, dass nun Studierende teilweise ausgeschlossen würden.

Die Studierendenvertretung fordert daher den Zugang zu Lehrveranstaltungen, die nicht online durchgeführt werden können und zu Literatur. Die Studierbarkeit müsse für alle gewährleistet bleiben.

Weiter findet die Studierendenvertretung die 3G-Plus-Regelung bei Prüfungen richtig und gut, in der Praxis sei sie aber schwer durchführbar. Da ein PCR-Test immer nur 48 Stunden gültig ist und angesichts der hohen Auslastung der Labore sei nicht gewährleistet, dass alle an Prüfungen teilnehmen könnten.