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Würzburg: Wü-KiTa-CoV-Studie 2.0 beendet – das sind die Ergebnisse

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vor einem Monat in Lokales
Schnelltest auf Corona mit Teststäbchen - der Test ist negativ
Foto: Funkhaus Würzburg

Trotz der Corona-Pandemie sollen Kinder die Kita besuchen können. Damit das möglich ist entwickelt die Uniklinik Würzburg einen Fahrplan für den Herbst für ganz Bayern – dazu führte sie die sogenannte Wü-KiTa-CoV-Studie durch.

Die zweite Phase ist jetzt abgeschlossen, sie wurde seit Mai in neun Kitas in Würzburg durchgeführt. Das Ergebnis: Nur eine Covid-Infektion wurde in dieser Zeit festgestellt. Außerdem gab es keine Hinweise auf eine unentdeckte Infektion. Die Uni weist aber darauf hin, dass im entsprechenden Zeitraum die Inzidenz generell niedrig war und es nur wenige Fälle in Würzburg gab. Die Vor- und Nachteile einer dauerhaften PCR-Testung aus Mundspülprobe oder Schnelltest per Nasenabstrich werden aktuell noch ausgewertet. Ein Hauptziel der Studie war ja, das zu ermitteln.

Bei der zweiten Phase der Wü-KiTa-CoV-Studie ging es darum, die bestmögliche Testmethode zu finden, mit der Kinder und Kita-Beschäftigte regelmäßig und sicher auf Corona untersucht werden können. Daran nahmen über 400 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren und über 75 Betreuer teil. Sie testeten sich zweimal pro Woche bereits zu Hause, entweder per Spucktest oder per Nasentest.