Würzburg: Wann macht die Mensateria am Hubland wieder auf?

Sie hat mehr als 11 Millionen Euro gekostet und diente als Ersatz, während die Mensa am Würzburger Hubland jahrelang saniert wurde: die kleine Mensateria am Campus Nord.
Studierende und Mitarbeitende der Uni haben hier gut zehn Jahre lang gegessen. Seit Mai ist die Mensateria allerdings zu, die Lichter aus.
Der Grund: Wartungs- und Renovierungsarbeiten sowie Personalengpässe, so das Studierendenwerk Würzburg auf Anfrage.
Es sei aktuell nicht absehbar, wann und ob die Mensateria überhaupt wieder öffnen wird. Gemeinsam mit der Universität werde aber an mehreren Konzepten gearbeitet, um eine gute Lösung zu finden, heißt es weiter.
Zum Hintergrund
Die große Mensa am Hubland wurde, wie berichtet, im Mai wieder eröffnet – nachdem sie sieben Jahren saniert und umgebaut wurde. Immer wieder kam es hier zu Verzögerungen, unter anderem durch einen Wasserschaden, Probleme mit der Lüftungsanlage oder Materialengpässe.
Also wurde die Mensateria zu einem der Hauptversorgungspunkten im Hubland. Sie wurde im September 2015 eröffnet – die Baukosten lagen bei rund 11 Millionen Euro. Während der Umbauzeit wurden hier bis zu 3.500 Mahlzeiten angeboten.




