Die Corona-Pandemie des Jahres 2020 hat vieles auf den Kopf gestellt was für Deutsche noch ein Jahr zuvor selbstverständlich klang. Für einige Leser und Leserinnen mag diese Erkenntnis nur negativ wahrgenommen werden. Vielleicht liegt es in der Natur bzw. dem natürlichen Empfinden von Angst und Sehnsucht, der wir uns nicht entziehen konnten. Der Markt erkennt aber ohnedies die wahren Stärken des Systems, indem es bereitwillig Lösungen anbietet, wenn die Verhältnisse es verlangen. Schüler mussten ab März des Jahres 2020 zu der Erkenntnis gelangen, dass normales Lernen im Unterricht keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt.

Home-Learning gewinnt an Fahrt – Die Vorteile des Distance-Learnings

Das Home-Learning oder auch E-Learning wurde auf diese Weise zum Modewort des Jahres 2020. Fairerweise muss man festhalten, dass es sich um kein absolutes Novum handelt. Fernuniversitäten nutzen seit Jahren E-Learning, um ihren Studenten den Stoff zu vermitteln. Durch die Pandemie wurde diesem Trend jedoch ein neuer Schub verliehen. Die Menschen verloren die Angst und Hemmnis davor, mit Lehrern über Zoom und ähnlichen Instrumenten zu kommunizieren. Interessant sind die Umfragen zum Thema E-Learning die man mit aktuellen Zahlen und jenen vor einem Jahr vergleicht. Die Distanz zum E-Learning hat sich deutlich verringert. Studierende schätzen die Vorteile des E-Learnings, vorausgesetzt sie finden den richtigen Partner. Im Internet haben sich die Angebote in den letzten Monaten des Jahres 2020 stark erhöht.

Technik die beim Lernen begeistert

Jeder versucht nun auf den Trend aufzuspringen. Allerdings muss man festhalten, dass nur wenige Anbieter den Ansprüchen genügen. Zu den besten Angeboten zählen jene Unternehmen, die bereits seit Jahren dem Thema nicht abgeneigt waren. Sie haben den Zeitenwandel erkannt. Sie konnte die Vorteile erkennen, die sich aus dem Distanzieren Lernen für Studierende ergeben können. Die scheinbar hohe Distanz ist nicht gegeben. Ganz im Gegenteil kann durch das E-Learning auch der Kontakt zum Vortragenden verbessert werden. Die Kontaktmöglichkeiten bleiben bestehen und die Interaktion wird aufgrund verbesserter Prozesse ermöglicht. Man muss festhalten, dass es gerade die vergangenen Monate waren, die auch die Technik auf den Plan riefen und verbesserte Innovationen zum Kauf angeboten hatten. Dadurch sind vor allem die Interaktionsmöglichkeiten gestiegen, wie sie vor der Krise nicht Bestand haben konnten. Die Inhalte können dem Studierenden in personalisierter Form dargeboten werden.

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