Marktheidenfelds Bürgermeister Thomas Stamm sorgt sich um den Stadtwald. Bei einer Ortsbegehung mit dem Forstdirektor hat er sich ein Bild über die massiven Waldschäden vor Ort gemacht. Seit dem Sturm Wiebke (1990) bis heute sind rund ein Drittel des 780 Hektar großen Stadtwaldes geschädigte Flächen. Neben den Sturmschäden machen vor allem die Trockenheit und der Schädlingsbefall dem Stadtwald zu schaffen. Mit Neuanpflanzungen will die Stadt der Entwicklung entgegensteuern. So wurden beispielsweise auf einer 1,8 Hektar großen Kahlfläche in Glasofen 18.000 Setzlinge gepflanzt. Insbesondere Eichen und Buchen sollen in den kommenden Jahren den Marktheidenfelder Stadtwald prägen. Sie passen laut Experten besser zu den vorhandenen Böden, als die derzeit vorherrschenden Fichten.
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