Im Lager und Logistikzentren werden verschiedene Transporthilfen eingesetzt. Sehr beliebt sind Hubwagen, die von Grund auf für die Sicherheit, den Komfort, die Produktivität und die Effizienz des Bedieners entwickelt und hergestellt wurden. Die Palette der Flurförderzeuge reicht von Handpalettenwinden über elektrische Gabelstapler, Verbrennungsstapler, Schubmaststapler, Kommissionierer, elektrische Handpalettenwinden und –Stapler. Der Begriff ist also sehr weit gefasst. All diese Modelle finden praktische Anwendung in Logistikzentren. Was auch immer Sie beim Heben, Bewegen, Stapeln oder Handling benötigen wird dadurch einer einfachen und praktischen Lösung zugeführt.

Was genau versteht man unter einem Hubwagen?

Ein Hubwagen ist ein elektrisch angetriebener Förderzeug, mit dem Materialien über kurze Distanzen gehoben und bewegt werden können. Er wurde bereits vor etwa 80 Jahren in seinen Grundzügen von verschiedenen Unternehmen entwickelt und seither stehts weiterentwickelt. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich der Einsatz und die Entwicklung des Gerätes in den westlichen Industrieländern stark etabliert. Sie sind heute zu einem unverzichtbaren Gerät in der Fertigung, Logistik und Lagerhaltung geworden.

Welche Aspekte stehen bei der Arbeit mit dem Gerät im Vordergrund der Betrachtung?

Der wohl wichtigste Aspekt gilt der Sicherheit des Fahrers. In vielen Ländern müssen die Fahrer für den Betrieb von diesen Arbeitsgeräten speziell geschult und zertifiziert sein. Für jede einzelne Aufzugsklasse, die ein Betreiber verwenden würde, kann eine Zertifizierung erforderlich sein. Die Ausbildung von Fahrern für diese Arbeitsgeräte ist in vielen Ländern unterschiedlich geregelt. Eigentlich erst mit der EU hat sich dieser Prozess vereinheitlicht. Unabhängig davon, welche Bezeichnung verwendet wird, muss die Ausbildung den bundesstaatlichen oder nationalen Normen entsprechen. Die meisten Firmen fördern die Ausbildung ihrer Fahrer selbst, weil sie spezielle Arbeitsgeräte für die Tätigkeiten im Betrieb angeschafft haben. Dadurch wird auch betriebsinterne Weiterschulung notwendig, die in der Regel in Zusammenarbeit mit den Schulungsinstituten organisiert und koordiniert wird. Dieses Erfordernis ergibt sich schon alleine aufgrund der großen Vielfalt der verschiedenen Arbeitsgeräte. Sie kann auch durchgehend in den Bereichen eingesetzt werden. Es ist daher auch zweckführend, dass ein ausgebildeter Arbeitsführer mehrere verschiedene Arbeitsgeräte bedienen kann. Sollte zum Beispiel ein Kollege erkranken, kann seine Schicht übernommen werden. Für solche praktischen Anwendungsfälle wurden auch eigene Trainingszentren eingerichtet. Die Betriebe koordinieren sich hier auch mit den staatlichen Ausbildungsstätten.

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Ein Hubwagen ist ein elektrisch angetriebener Förderzeug, mit dem Materialien über kurze Distanzen gehoben und bewegt werden können. Er wurde bereits vor etwa 80 Jahren in seinen Grundzügen von verschiedenen Unternehmen entwickelt und seither stehts weiterentwickelt. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich der Einsatz und die Entwicklung des Gerätes in den westlichen Industrieländern stark etabliert. Sie sind heute zu einem unverzichtbaren Gerät in der Fertigung, Logistik und Lagerhaltung geworden.

Welche Aspekte stehen bei der Arbeit mit dem Gerät im Vordergrund der Betrachtung?

Der wohl wichtigste Aspekt gilt der Sicherheit des Fahrers. In vielen Ländern müssen die Fahrer für den Betrieb von diesen Arbeitsgeräten speziell geschult und zertifiziert sein. Für jede einzelne Aufzugsklasse, die ein Betreiber verwenden würde, kann eine Zertifizierung erforderlich sein. Die Ausbildung von Fahrern für diese Arbeitsgeräte ist in vielen Ländern unterschiedlich geregelt. Eigentlich erst mit der EU hat sich dieser Prozess vereinheitlicht. Unabhängig davon, welche Bezeichnung verwendet wird, muss die Ausbildung den bundesstaatlichen oder nationalen Normen entsprechen. Die meisten Firmen fördern die Ausbildung ihrer Fahrer selbst, weil sie spezielle Arbeitsgeräte für die Tätigkeiten im Betrieb angeschafft haben. Dadurch wird auch betriebsinterne Weiterschulung notwendig, die in der Regel in Zusammenarbeit mit den Schulungsinstituten organisiert und koordiniert wird. Dieses Erfordernis ergibt sich schon alleine aufgrund der großen Vielfalt der verschiedenen Arbeitsgeräte. Sie kann auch durchgehend in den Bereichen eingesetzt werden. Es ist daher auch zweckführend, dass ein ausgebildeter Arbeitsführer mehrere verschiedene Arbeitsgeräte bedienen kann. Sollte zum Beispiel ein Kollege erkranken, kann seine Schicht übernommen werden. Für solche praktischen Anwendungsfälle wurden auch eigene Trainingszentren eingerichtet. Die Betriebe koordinieren sich hier auch mit den staatlichen Ausbildungsstätten.

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