Für viele Menschen ist der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ein erstrebenswertes Ziel, das eine bessere Behandlung beim Arzt und im Krankenhaus verspricht, kürzere Wartezeiten und vieles mehr. Doch stimmt dies wirklich und für wen lohnt sich die private Krankenversicherung überhaupt?

Knapp neun Millionen Deutsche sind privat krankenversichert

Den Statistiken zufolge sind lediglich 8,77 Millionen der Deutschen Mitglied in einer privaten Krankenversicherung. Die Region Mainfranken liegt dabei im deutschlandweiten Durchschnitt. Werden jedoch mitversicherte Ehepartner und Kinder und Rentner herausgerechnet, sind nur die Hälfte der Privatversicherten überhaupt erwerbstätig. Außerdem liegen nur 20 Prozent der PKV-Versicherungen über der Versicherungspflichtgrenze, so dass das Vorurteil einer wohlhabenden Elite widerlegt werden kann. Oft handelt es sich um Beamte, die automatisch privat versichert werden oder um Selbständige und Unternehmensgründer, die von den günstigen Tarifen für junge gesunde Mitglieder angelockt werden.

Für wen lohnt sich der Wechsel in die private Krankenversicherung?

Wer in jungen Jahren in die PKV wechselt, um die günstigen Tarife zu nutzen, sollte stets im Hinterkopf behalten, dass die Tarife mit zunehmendem Alter drastisch steigen werden. In Kombination mit sinkenden Renten hat dies zuletzt dafür gesorgt, dass viele ältere Privatversicherte durch die hohe Belastung regelrech verarmen und die Regierung die Einführung eines günstigen Basistarifs durchsetzen musste. Es lohnt sich also immer, die eigene Karriereplanung im Auge zu behalten. Wer sich mit viel Enthusiasmus selbständig macht, aber in eine unsichere Zukunft blickt, sollte vorerst noch warten. Wer sich jedoch schon erfolgreich in der Selbständigkeit etabliert hat und ein gutes Einkommen erzielt, sollte ruhig wechseln. Wichtig dabei: Stets eine sorgfältige Beratung suchen und verschiedene Tarife vergleichen. Dabei sind spezielle Onlineportale eine gute Hilfe. So gibt es zahlreiche Informationen zur PKV auf wefox.de, die es sich zu vergleichen lohnt.

Worauf ist bei der privaten Krankenversicherung zu achten?

Je höher die Selbstbeteiligung, umso niedrigerer die monatlichen Versicherungsraten. So kann es günstiger sein, Behandlungskosten im gewissen Rahmen selbst zu tragen. Dies lohnt sich vor allem für Versicherungsnehmer, die selten krank sind und daher nur wenige Kosten haben. Allerdings kann dies teuer werden, wenn es zum Beispiel zu einem unverhofften Auto- oder Sportunfall kommt. Viele Versicherungen bieten dazu eine Rückerstattung bei Leistungsfreiheit an: Wer das ganze Jahr über keine medizinische Behandlung benötigt hat und somit keine Kosten verursacht hat, kann sich am Jahresende einen Teil der Beiträge zurückerstatten lassen. Sinnvoll sind sogenannte Altersrückstellungen, mit denen die steigenden Tarife im höheren Alter abgefedert werden.

Bild: ©istock.com/Marcus Hofmann

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