Die Studenten der Uni Würzburg sehen sich in der Corona-Krise vom Studentenwerk im Stich gelassen. Das beklagt die Studierendenvertretung in einer Pressemitteilung. Sie fordert, dass neu geschlossene Mietverträge für Wohnheimzimmer sofort aufgelöst werden, wenn kein Bedarf mehr besteht. Auch auslaufende Mietverträge von Zimmern, die bereits erneut vermietet sind, seien ein Problem. Trotz Ausgangsbeschränkung und Unsicherheit wie das Sommersemester ablaufe müssten viele Studenten jetzt ausziehen. Das Studentenwerk weist die Vorwürfe von sich. Man habe bereits reagiert, heißt es auf Anfrage. Studenten, die einen Mietvertrag für ein Wohnheimzimmer geschlossen haben, aktuell aber kein Zimmer mehr brauchen, biete das Studentenwerk die Kündigung per Aufhebungsvertrag an. Dafür müssten Gründe wie ein Einreiseverbot oder der Ausfall des Hochschulangebots vorliegen. Dann müsse nur maximal eine Monatsmiete gezahlt werden. Zum 01. April seien alle Wohnheimzimmer neu vermietet. Man arbeite derzeit an Lösungen für Einzelfälle und bittet um Geduld.
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