Trotz Corona hat es in Mainfranken im ersten Halbjahr 2020 nicht mehr Krankmeldungen gegeben als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das hat die AOK Direktion Würzburg auf Anfrage mitgeteilt. Demnach hatten sich im April diesen Jahres zwar besonders viele Mainfranken arbeitsunfähig gemeldet – vor allem wegen Atemwegserkrankungen. Dieser Anstieg sei aber dadurch kompensiert worden, dass im Februar und März vergleichsweise wenig Menschen krankgeschrieben waren. Generell seien die Mainfranken derzeit sogar etwas seltener krank als in den Vorjahren.
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