75 Jahre ist der Atombombenabwurf auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki her. In vielen Städten bundesweit finden dazu am Donnerstag Gedenkveranstaltungen statt, auch in Würzburg. Dort gibt es zwei Aktionen. Organisiert werden diese von Greenpeace. Zum Gedenken an die Opfer des Atomangriffs wurden in der Nacht auf Donnerstag - um 1:15 Uhr – 100 Kerzen in Form eines Peace-Zeichens auf dem Mozart-Areal in der Hofstraße entzündet. Eine zweite Aktion findet um 14 Uhr statt. Dann wird an der ehemaligen Mozart-Schule ein Wandgemälde zum Andenken enthüllt. Daran wird auch Oberbürgermeister Schuchardt teilnehmen. Ziel der Veranstaltungen ist es laut Organisatoren ein Zeichen für Frieden und gegen Atomwaffen zu setzen. Gleichzeitig ergeht von Greenpeace auch eine Forderung an die Bundesregierung: Diese soll einen Atomwaffenverbotsvertrag unterschreiben. Damit würde man sich verpflichten das Entwickeln, Produzieren, Stationieren und Einsetzen von Atomwaffen zu unterlassen.

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