Immobilien kaufen als Kapitalanlage

11.10.2022, 13:06 Uhr in Service, Anzeige
Immobilie kauf haus schluessel pixabay
Foto: pixabay.com

Möchte man nicht selbst in eine Immobilie ziehen, ist das eine gute Möglichkeit für eine Kapitalanlage. Man investiert sein Geld also in eine Immobilie, um sie im Anschluss an Dritte zu vermieten. Entscheidet man sich für eine Kapitalanlage, kann man sein Vermögen langfristig anlegen. Damit sich das Geschäft lohnt, muss man das Objekt zu einem möglichst niedrigen Preis kaufen. Doch auch ein hoher Verkaufspreis trägt zum lukrativen Geschäft bei. Immer beliebter werden Immobilien in anderen Ländern wie Spanien. In Palma Immobilien kaufen und eine gut überlegte Investition tätigen.

Deshalb ist eine Immobilie als Kapitalanlage interessant

Durch die Verzinsung von Tagesgeld und Festgeld überlegen immer mehr Menschen, ihr Geld in Immobilien zu investieren. Schließlich sollte das Ersparte eine möglichst hohe Rendite erzielen. Blickt man auf die Preisentwicklung, ist es kein Wunder, weshalb immer mehr Anleger ihr Geld in Immobilien investieren wollen. Seit dem Jahr 2010 haben sich nämlich die Preise für Immobilien verdoppelt. Steigen der Immobilienwert und die Miete bis zum Hausverkauf, erfüllen sich die Erwartungen der Anleger. Damit das der Fall ist, müssen jedoch die Erhaltungsaufwendungen möglichst gering bleiben. Wer sich also für eine Immobilie als Kapitalanlage interessiert, sollte sich folgende Fragen stellen: Wie hoch ist der Kaufpreis im Verhältnis zur Jahreskaltmiete? Wie hoch sind die Nebenkosten? Wie lange soll die Immobilie im Besitz bleiben? Wie sieht die Finanzierung aus? Gibt es absehbare Risiken in Bezug auf den Wiederverkauf?

Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage?

Sobald ein hoher Verkaufspreis erzielt werden kann, lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage. Setzt der Immobilienkäufer zu Beginn sein Eigenkapital ein und bringt er in jedem Jahr zusätzlich Ersparnisse ein, kann eine Rendite von 3,41 Prozent erzielt werden. Bei dieser Berechnung wurden bereits die Kosten für die Erhaltung der Immobilie berücksichtigt. Natürlich kann man diesen Posten streichen, sodass man auf eine Rendite von 4,39 Prozent kommt. Wird der normale Verlauf nicht gestört, stimmt die Kalkulation. Jedoch kommt es immer mal wieder vor, dass die Mieter nicht zahlen oder die Reparaturen teurer sind als erwartet. In diesem Fall sollte die Berechnung noch einmal mit anderen Werten durchgeführt werden.