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Mainfranken: Corona-Lage in der Region – Inzidenzen steigen langsamer an

vor 3 Monaten in Lokales
Eine Darstellung des Coronavirus in rot, grau und orange
Foto: pixabay.com

Die Sieben-Tage-Inzidenzen in Mainfranken steigen weiterhin deutlich an – allerdings langsamer als noch in den Wochen zuvor. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Institut hervor.

Deutlich wird das unter anderem in der Stadt Würzburg. Dort liegt die Inzidenz am Montag bei rund 2.340 – damit ist sie binnen einer Woche um ein Viertel gestiegen. In der Woche zuvor war es noch ein Anstieg um rund drei Viertel.

Unterdessen hat die Stadt weiterhin die zweithöchste Kinderinzidenz – bundesweit. Am Montag liegt sie bei den 5- bis 14-Jährigen bei 6.884. Damit ist sie knapp dreimal so hoch wie die durchschnittliche Inzidenz aller Altersgruppen.

Dennoch: Auch die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Kindern ist im Laufe der vergangenen Woche langsamer angestiegen als noch in den Wochen zuvor. Vergangenen Montag lag sie bei knapp 6.000. Damals hatte sie sich binnen einer Woche mehr als verdoppelt.

Blick in die Kreise

Auch in den Kreisen Würzburg, Main-Spessart und Kitzingen ist diese Entwicklung zu beobachten. Doch auch hier sind die Inzidenzen bei den 5- bis 14-Jährigen im Schnitt zweieinhalbmal höher als die durchschnittlichen Inzidenzen aller Altersgruppen.