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Unterfranken: 2G und 3G plus erlaubt – Gastronomen noch unsicher

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vor einem Monat in Lokales
Zwei Spritz-Getränke in einer Bar
Foto: pixabay.com

Ab Mittwoch werden die Corona-Maßnahmen bayernweit und in Unterfranken weiter gelockert. Das hat bayerische Kabinett zu Beginn der Woche beschlossen. Nach der Öffnung der Clubs und Diskotheken unter strengen Zutrittsbeschränkungen, dürfen künftig auch unter anderem Restaurants und Kinos selbst entscheiden, ob sie bei 3G bleiben – oder nur Geimpfte und Genesene („2G“) oder auch Getestete mit einem negativen PCR-Test („3G plus“) in ihre Läden lassen wollen. Denn: „2G“ oder „3G plus“ ist jetzt in allen Bereichen möglich, in denen bisher 3G galt. Damit herrscht weder Maskenpflicht noch der Mindestabstand.

Unterfränkische Gastronomen noch unsicher

In der Region seien sich viele Gastronomen noch nicht sicher, welchen Weg sie gehen wollen, so der unterfränkische Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA). Es sei eine Frage der Abwägung. Beispielsweise wären bei „2G“ alle Ungeimpften als Kunden zunächst ausgeschlossen. Daneben gilt: Wird in einem Lokal oder einer Bar Tanz und Musik angeboten, gilt – wie auch in den Diskotheken – „3G plus“.