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Schweinfurt: Weitere Corona-Verschärfungen in der Stadt ab Sonntag

vor 25 Tagen in Lokales
Eine Darstellung des Coronavirus in dunkelblau
Symbolbild: pixabay.com

Die Stadt Schweinfurt muss sich ab Sonntag auf weitere Corona-Verschärfungen einstellen. Der Grund: Die Stadt liegt am Freitag mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 135 den dritten Tag in Folge über dem Schwellenwert von 100. Denn die offizielle Regel besagt: Liegt der Inzidenzwert drei Tage in Folge über einem Schwellenwert, treten am übernächsten Tag Änderungen in Kraft.

Das sind die Verschärfungen:

Gottesdienste: Sie dürfen stattfinden – allerdings ohne Gesang.

Schule und Kita: In Kindertagesstätten gilt eingeschränkter Regelbetrieb. Kinder dürfen nur in festen Gruppen betreut werden. An Schulen findet Präsenzunterricht statt, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend gewährleistet werden kann – ansonsten gilt Wechselunterricht.

Hochschulen: Bei Präsenzveranstaltungen bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen in Gebäuden nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.

Daneben greift die Stadt Schweinfurt zu folgenden Maßnahmen – diese gelten vorerst bis einschließlich Freitag, 10. September:

Veranstaltungen: Bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen im Innenbereich als auch unter freiem Himmel greift die Testpflicht. Ausgenommen sind Geimpfte und Genesene, Kinder unter 6 Jahren sowie Schüler.

Alkoholverbot: Das Alkoholverbot in der Schweinfurter Innenstadt bleibt bestehen (Gutermann-Promenade bis zur Hahnenhügelbrücke (inkl. Grünflächen bis zum Mainufer), Landwehrstraße, Georg Schäfer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Niederwerrner Straße, Am Obertor, Fehrstraße, Am Oberen Marienbach, Paul-Rummert-Ring, Karl-Georg-Krug-Promenade, Am Zollhof, Am Unteren Marienbach).

Alle Regelungen sind hier einsehbar.